An die Gemeinde - Martinsgemeinde Angermünde

Martinsgemeinde Angermünde
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An die Gemeinde
Jahreslosung 2026
Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
Offenbarung, Kapitel 21, Vers 5

Monatslosung April 2026
Jesus spricht zu Thomas: Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du? Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
(Johannes Kapitel 20, Vers 29)

Monatslosung Mai 2026
Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele.
(Hebraeer, Kapitel 6, Vers 19)

Monatslosung Juni 2026
Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib!
(Hebraeer, Kapitel 13, Vers 3)




Liebe Glieder und Freunde der Martinsgemeinde Angermünde!
Liebe Leserin, lieber Leser!
Wir leben in herausfordernden Zeiten. Wie soll es weitergehen? Wer hat die Macht? Wer beugt sich wem? Wir Christen begehen die Passions- und Osterzeit. Manch einer verzichtet in den sieben Wochen vor Ostern auf Liebgewordenes. Verzicht kann uns den Geschmack des Lebens neu empfinden lassen.
Wir feiern in diesen unruhigen Zeiten, dass ein Anderer Herr der Welt ist. Er ist einer, der Macht abgibt, der auf Gewalt verzichtet. Er ist der eigentliche Herr des Weltgeschehens und lässt sich verraten und gefangennehmen, zu unrecht verurteilen, auspeitschen und kreuzigen. Er ist der Herr? Ja, denn er aufersteht. Er besiegt den Tod. Und das ist unglaublich. Er bleibt nicht tot, und das kann einer der Jünger nicht fassen, Thomas, der auch der Zweifler genannt wird. Und so kommt Jesus ein zweites Mal zu den Jüngern und bietet Thomas an, dass er seine Finger in die Nägelmale und seine Hand in die Seitenwunde Jesu legen kann. Daraufhin glaubt Thomas, dass es Jesus ist und, dass er auferstanden ist. So endet das Evangelium und beginnt die Kirche. Glückselig und gerettet, weil wir nicht sehen und doch glauben.

Eine gesegnete Passions- und Osterzeit
wünscht
Ihr/Dein Pastor
Kirsten Schröter

Hilfe zum Beten
Lasst uns Gott danken
- für das Leben und das Gesundheitswesen,
- für die Saat auf den Feldern, für die Tiere im Stall, die uns Nahrung geben,
- für die Arbeit, der wir nachgehen und die uns ernährt,
- für Radio, Fernsehen und gute Bücher, die uns den Blick über den Tellerrand ermögliche,
- dass Gott für uns gesorgt hat, indem er seinen Sohn Jesus Christus zu unserer Rettung geschickt hat,
- für die Hilfsorganisationen Katastrophenhilfe, Brot für die Welt, Freiwillige Feuerwehr, THW, Ärzte ohne Grenzen, ...
- für die Gemeinde und Familie, in der wir uns geborgen wissen,
- für die Musik, die unser Herz berührt und unsere Laune aufhellt,
- für die Menschen, die sich sorgen um unser Wohl und das Recht der Schwachen,

Lasst uns Gott bitten
- für den Frieden in der gesamten Welt, dass die Zerstörung ein Ende nimmt,
- dass Menschen an den Verhandlungstisch zurückkehren und ihre Vereinbarungen auch einhalten,
- dass Menschen vor Hungersnöten bewahrt bleiben,
- dass Energien und Ressourcen nicht sinnlos verschwendet werden,
- dass wir vor Energieknappheit bewahrt bleiben,
- für die Menschen, deren Leben auf der Kippe steht, weil sich keiner für sie einsetzt,
- für die Menschen, die auf der Flucht sind und kein Zuhause haben,
- dass Gott den Hitzeextremen wehrt, Regen schenkt und saubere Luft,
- für die Menschen, die um einen anderen trauern,
- dass alle Erkrankten wieder vollständig genesen,
- um Lebensmut,
- dass Christus uns zu neuem Glauben erwecke.
Erstellt von Martina Lamprecht
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